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15 Mechatroniker-Gesellen sagten der Schulbank adé

Gute News in trüben Tagen: Junges Blut in unseren Peter-Werkstätten

Freitag, 22. Januar 2021, 14:07 Uhr
Heute noch im Prüfungsraum, Montag schon in unseren Werkstätten in Dessau-Roßlau, Bernburg und Zerbst heißt es für diese vier jungen Männer aus Sachsen-Anhalt. Centerleiterin Christina Dost, Serviceleiter Enrico Dost (rechts) und Ausbildungsleiterin Silke Lang (links) gratulieren!

NORDHAUSEN. Elf junge Männer aus Thüringen und Niedersachsen sowie vier aus Sachsen-Anhalt verstärken ab sofort die Autohäuser der Peter-Gruppe als Gesellen des Kfz-Handwerks. Gerade unterzeichnete Geschäftsführer Helmut Peter die Arbeitsverträge mit den frischgebackenen Kfz-Mechatronikern. Für sie hat die Schulbank nun ausgedient. Vorerst!

Elf frischgebackene Kfz-Mechatroniker-Gesellen erhielten jetzt ihre Arbeitsverträge und verstärken nun die Werkstätten der Peter-Gruppe in Thüringen und Süd-Niedersachsen. Die Geschäftsführer Helmut Peter (rechts) und Andreas Peter (hinten) freut´s.

Jetzt heißt es: Ärmel hoch und ran an die Hebebühnen. Künftig werden die jungen Gesellen die Werkstattteams an vier Thüringer Standorten, in zwei Peter-Häusern in Niedersachsen sowie drei in Sachsen-Anhalt verstärken.

„Endlich mal etwas Positives in diesen Zeiten“, freut sich Helmut Peter über den betrieblichen Fachkräfte-Nachwuchs. Bei der Übergabe der Arbeitsverträge verdeutlichte er die Chancen, die sich jedem der jungen Männer in der Peter-Gruppe auftun, wenn sie sich nach zwei, drei Jahren des praktischen Schraubens beruflich weiterentwickeln möchten.

„Sie können sich zum Meister qualifizieren oder eine Ausbildung zum Serviceberater absolvieren“, so der Geschäftsführer. Tim Wiemann, der in der Ausbildung die besten Ergebnisse erzielte, könnte sein Weg möglicherweise nach Northeim an die Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kfz-Gewerbe führen. Dort erwerben junge Fachleute in einem einjährigen Studium das Diplom als Betriebswirt des Kfz-Gewerbes.

„Wir unterstützen unsere Mitarbeiter materiell und ideell, wenn sie sich weiterentwickeln möchten. Denn Fachkräfte, die im eigenen Haus ´gewachsen´ sind, sind für uns das wertvollste Gut“, freuen sich die Chefs Helmut und Andreas Peter.