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Geschäftsleitung begrüßte neue Mitarbeiter und deren Eltern

Willkommensempfang für unsere 40 neuen Peter-Azubis

Freitag, 30. Juli 2021, 08:54 Uhr
Willkommen in der Peter-Gruppe! - 40 neue Azubis wurden von den Geschäftsführern Helmut und Andreas Peter im Junge-Sterne-Center begrüßt.

NORDHAUSEN. Auch im 2. Corona-Jahr und den damit verbundenen Hygieneregeln hielten die Geschäftsführer der Peter-Gruppe, Helmut und Andreas Peter, an der persönlichen Begrüßung ihrer neuen Azubis fest. Am 29. Juli empfingen sie 40 junge Männer und Frauen im Nordhäuser Junge-Sterne-Center. Mit dabei: die Eltern der Neuen, die Peter-Geschäftsleitung sowie Pädagogen der Berufsschulen.

Mit 40 Auszubildenden an 24 Standorten in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Süd-Niedersachsen bleibt die Peter-Gruppe ihrem Prinzip treu, eigenen betrieblichen Nachwuchs heranzuziehen. In den kommenden dreieinhalb Jahren werden die jungen Leute zu Kfz- Mechatronikern (28), Kaufleuten für Bürokommunikation (5), Automobilkaufleuten (4), zum Lagerlogistiker (1) und zu Fahrzeuglackierern (2 ausgebildet.

Zur Begrüßungsveranstaltung, die traditionell mit der Vorstellung der Geschäftsleitung und der Berufsschullehrer beginnt, erhielten die neuen Peter-Azubis Einblicke in die Ausbildungsabläufe, -inhalte und –anforderungen. Gepflogenheiten des Unternehmensalltags brachten ihnen die Geschäftsführer Helmut und Andreas Peter nahe.

Schon bei der Begrüßung erläutern die Chefs traditionell, welche beruflichen Perspektiven sich hinsichtlich eines Studiums oder der Meisterschule bieten. Junge Peter-Mitarbeiter, die noch vor wenigen Jahren selbst in den Reihen der Neulinge saßen, berichten über eigene Erfahrungen: in der Berufsschule, bei der praktischen Ausbildung im Betrieb, bei der überbetrieblichen Lehrunterweisung, während der Meisterausbildung oder beim Studium an der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kfz-Gewerbe (BFC) in Northeim.

Live-Statements gaben in diesem Jahr Michel Härter (Mechatroniker-Azubi im 3. Ausbildungsjahr) und der frischgebackene Kfz-Betriebswirt Moritz Arenswald ab. Michel begeisterte die Zuhörer mit seiner lebendigen Schilderung des Lehrlingsalltags. Dabei spannte er auf amüsante Weise den Bogen vom Mittelalter, als der Begriff „Stift“ einen „metallischen Rohling, den man formen kann“ bezeichnete, bis zur elektromobilen Gegenwart, in der „Stift“ seiner Meinung nach perfekt als Synonym für jeden Auszubildenden passe. Mit seinem eigenen Weg untermauerte er den Vergleich und seine "Formbarkeit" und berichtete, dass er seine Ausbildung nun auch in eine neue Richtung gelenkt und auf Hochvolt-Technologie ausgerichtet habe. Michel appellierte an die neuen Auszubildenden, die Lehrzeit nicht als Pflicht, sondern als große Chance zu sehen.
Moritz Arenswald hatte nach seiner Ausbildung zum Automobilkaufmann in den vergangenen 11 Monaten ein Studium zum Betriebswirt im Kfz-Gewerbe an der Bundesfachschule in Northeim absolviert und agiert nun als Assistent der Geschäftsführung. Auch er nahm die Anwesenden mit in seine einstige Azubi-Erlebniswelt und schilderte die Etappen seiner Ausbildung mitsamt seiner Verwunderung, wenn es hieß, in den nächsten Wochen müsse er ins Lager oder anschließend in die Buchhaltung. Jedesmal habe er sich gefragt: ´Was habe ich verkehrt gemacht, dass ich nun ins Lager und in die Buchhaltung muss?` Doch immer wieder sei er überrascht gewesen, wie viele neue Eindrücke und Erfahrungen ihn zur Erkenntnis gebracht hätten, dass es toll und sehr interessant gewesen sei.

Dass sich Leistung immer lohnt, erfuhren die Anwesenden auf diese Weise nicht nur am Beispiel von Moritz Arenswald, sondern auch von den Chefs persönlich. Helmut Peter: „Wer gute Abschlüsse vorweist, kann sich der Übernahme in ein Anstellungsverhältnis gewiss sein. Wer gute Leistungen zeigt, darf auf Prämierung hoffen.“

Dass jeder im Unternehmen Peter einen seriösen Arbeitgeber habe, belegten beide Geschäftsführer mit einer Erfolgsbilanz und aktuellen Millionen-Investitionen in der Landeshauptstadt Erfurt und in Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt). In Erfurt wurden die Weichen für den Bau eines automobilen Dienstleistungszentrums für die Marke Opel gestellt und in Wittenberg kann man jede Woche aufs Neue den Baufortschritt für eines der modernsten Mercedes-Autohäuser Mitteldeutschlands verfolgen.

„Diese Veranstaltung markiert den Einstieg ins Arbeitsleben. Das ist schon ein gravierender Einschnitt im Leben der jungen Menschen“, konstatierte Helmut Peter. „Wir geben ihnen eine berufliche Zukunft, begleiten sie und helfen in vielen Belangen. Dabei liegt uns am Herzen, auch die Eltern mit im Boot zu haben.“

Am kommenden Montag starten die 40 neuen Peter-Azubis an den 24 Standorten in ihre Ausbildung. –

Das gesamte Team der Autohaus-Peter-Gruppe heißt sie herzlich willkommen und wünscht ihnen viel Erfolg!