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Autohaus Peter übergab umgebautes Nutzfahrzeug ans Erlebnisbergwerk Merkers

Fuso fährt nun 600 Meter unter der Erde

Dienstag, 28. November 2017, 07:49 Uhr
Gemeinsam mit Geschäftsführer Andreas Peter sowie unseren Centerleitern Marko Wuttke und Markus Hupe übergab Jens Kupfer den ersten FUSO-Spezialumbau nun an die Grube Merkers.

NORDHAUSEN. Den ersten zum Besucherfahrzeug umgebauten Fuso übergab eine Abordnung unseres Autohauses kürzlich an Jörg Wolf, den technischen Leiter der Grube Merkers. Der Prototyp einer neuen Fahrzeuggeneration wird künftig in rund 600 Metern Tiefe Besucher durch das Erlebnisbergwerk befördern.

„Aufgrund unserer Mitsubishi-Referenzen trat das Mutterunternehmen Kali & Salz Kassel vor zwei Jahren mit der Anfrage an uns heran, ob wir auch Nutzfahrzeuge in unserem Portfolio hätten und diese umbauen könnten. Nach unserem Ja erteilte man uns den Auftrag, einen FUSO Canter zum Besucherfahrzeug umzubauen“, berichtet Mitsubishi-Verkaufsleiter Jens Kupfer. Dabei galt es, die gewachsenen Erfordernisse an Sicherheit und Umwelt zu berücksichtigen. Die alten Fahrzeuge werden nun nach und nach durch neue ersetzt.

„Gemeinsam mit einem Partnerunternehmen konstruierten wir diverse Bauteile und bauten das Fahrzeug um. Vor dem Transport ins Bergwerk demontierten wir einige Baugruppen, hängten das Fahrzeug unter den Förderkorb und ließen es in 600 Meter Tiefe hinab. Unten bauten wir das neue Besucherfahrzeug schließlich wieder zusammen und übergaben es an die Vertreter des Besucherbergwerks“, berichtet Jens Kupfer weiter.

Doch mit dem Prototyp einer neuen Generation Besucherfahrzeuge ist die Mission für unser Team nicht abgeschlossen. Weitere Fahrzeuge sollen folgen. Und für die Jahre 2019/20 steht der 1. Elektro-Fuso auf dem Plan. Schon jetzt tüfteln die Experten daran.