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Über 500 Gäste feierten in unserem Mercedes-Haus

Klassik traf Achtziger beim 23. Nordhäuser Ärzteball in unserem Mercedes-Haus

Sonntag, 20. Januar 2019, 10:57 Uhr
Bis in die frühen Morgenstunden feierten rund 500 Gäste in unserem Mercedes-Autohaus das sich in ein Ballhaus verwandelt hatte.

NORDHAUSEN. Zurück ins Gründungsjahrzehnt des Nordhäuser Südharz-Klinikums, zurück ins Jahr 1981. Von damals bis heute spannte unser Geschäftsführer Andreas Peter am 19. Januar den historischen Bogen in seiner Begrüßung aller Gäste beim 23. Nordhäuser Ärzte- und Apothekerball.

Er erinnerte an technische Neuerungen, die Geschichte schrieben, aber auch an den Rubik-Cube, den beliebten Zauberwürfel, der um die Welt ging. Vielen Ballgästen führte er Momente aus den Achtzigern vor Augen, die im Leben junger Mediziner von damals prägend waren. Momente, an die sich ein Großteil der Ballgäste gern erinnerte.

Guido Hage und Dr. Matthias Brucke begrüßten als Geschäftsführer des Südharz-Klinikums vor allem die Ärzte und Mediziner ihres Hauses sowie alle niedergelassenen Berufskollegen und nutzten die Gelegenheit zu Appellen an die Politik, einem Ausverkauf von Krankenhäusern an private Investoren entgegenzuwirken.

Diesen Ball fing Ministerpräsident Bodo Ramelow auf und gab ein Plädoyer für kommunale Krankenhäuser und einen Medikamente-Vertrieb ausschließlich über Apotheken. Er erteilte dem Online-Handel diesbezüglich eine klare Absage und outete sich als großer Fan von „Schwester Agnes“, der Kult-Krankenschwester aus DDR-TV-Zeiten, die auf ihrer blauen „Schwalbe“ von Dorf zu Dorf fuhr, viele kleine Wehwehchen und auch manches Herzeleid ihrer Patienten linderte.

„Wir bräuchten heute viele Schwestern Agnes, die in den Gemeinden für die Menschen da sind. Früher hieß es Poliklinik, was heute als MVZ wiedererfunden wird. Das waren gute Dinge. Deshalb sollte man heute genauer hinschauen, was man aus alten Zeiten in die heutige übernehmen könnte für alle in Deutschland!“

Bei kulinarischen Köstlichkeiten des Harzwald-Catering-Teams konnten sich die 500 Gäste für eine lange Ballnacht stärken und sich an Müllers Eiskreationen laben.

Nun konnte die Party beginnen! Das tat sie dann auch.
Mit fliegendem Mikro und qualmender Zigarre enterte gegen 21.30 Uhr ein Udo-Lindenberg-Double die Bühne und entführte die Gäste mit seinen Hits zurück in die Achtziger. Mit seiner Behauptung „Und ich mach mein Ding, ganz egal, was die anderen sagen“ spannte er den Bogen in die Gegenwart. Der tanzende Gäste-Chor lieferte gern gesangliche Verstärkung.

Musikalisch gab die Band ANNRED im Ballsaal den Ton an, ab 22.30 Uhr lockte DJ Björn von TOP 40 alle Disco-Fans in die umgestaltete Werkstatt, die im Lichterspiel der Discokugeln in völlig neuem Glanz erstrahlte.

Und am nächsten Morgen um 9.30 Uhr war von einem Ballsaal und einer Disco, in denen bis gegen 4 Uhr morgens Trubel geherrscht hatte, schon nichts mehr zu sehen. Fleißige Peter-Geister hatten das Ballhaus wieder in ein Autohaus verwandelt.

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